"Nun ist mein Leben endlich perfekt. Dachte ich zumindest. Aber wann ist ein Leben schon perfekt?
Es könnte alles gut sein. Ich wohne in einer neuen Stadt, habe neue Freunde, ein komplett neues Leben, aber der Zauber des Neuen ist viel zu schnell verpufft. Oder war da überhaupt kein Zauber? Ist diese Vorstellung des Zaubers im Neuen nicht auch nur ein Versuch dem Perfekten etwas näher zu kommen? Denn wir sehen das Perfekte immer nur als einen wagen Umriss in der Zukunft. Etwas, auf das wir hinaus blicken können, für das wir alles nochmal ändern müssen. Und dann ist alles neu und doch nicht perfekt. Denn das Perfekte liegt übersehen in der Vergangenheit."
Von: http://gedankenwunder.wordpress.com/
...lerne vom britischen empirismus:
AntwortenLöschen"the proof of the pudding is in the eating" (Friedrich Engels)
Reminds me of Kleist! (:
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